Active Aid in Africa
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Ziele & Motive von

Active Aid in Africa

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Ziele und Motive von Active Aid in Africa in Malawi

Was motivierte Active Aid in Africa zur Hilfe in Malawi?

Zu den Motiven von Active Aid in Africa

Zu den Zielen von Active Aid in Africa

Das Projekt von Active Aid in Africa in Malawi

Afrika

In der mitunter stark von Durst, Hunger und Armut betroffenen Region Tengani will Active Aid in Africa durch die Urbarmachung von verödeten Flächen den örtlichen Bedarf decken helfen.
Zudem werden weitere sanierte Brunnen die Einwohner besser mit Wasser versorgen.


Unsere Motivation

Hungrige-Kinder
Bei diesen Kindern im Süden Malawis sind eindeutig die Entbehrungen aus Hunger und Mangelernährung zu erkennen: Hungerbäuche und schlecht verheilende Wunden.

Momentan hat eine durchschnittliche zehnköpfige Familie insgesamt ca. 40 Euro pro Monat für ihren Lebensunterhalt zur Verfügung. Die Einnahmen stammen von durchschnittlich einem regulär arbeitenden Familienmitglied (oft das Familienoberhaupt oder ein erwachsener Sohn), sowie aus Verkäufen und Dienstleistungen aller Art, zu denen die restlichen Familienmitglieder beisteuern.

Durch unser Projekt bekommen auch die anderen erwachsenen Familienmitglieder die Gelegenheit mitzuarbeiten und so zum Lebensunterhalt ihren Beitrag zu leisten. Bei einem für die Region üblichen Monatslohn in Höhe von ca. 30 Euro würde nur ein einziges zusätzlich mitverdienendes Familienmitglied das Familieneinkommen erheblich steigern. .

Alter Mann in Tengani
Ist dies eine Perspektive, die wir uns fürs Alter vorstellen?

Unser erstes Projektgebiet liegt im Raum Tengani im Ort Ngona, ca. 40 km vom südlichsten Punkt Malawis entfernt, östlich der Nord-Süd-Hauptstraße, im 3 km breiten Streifen zwischen Straße und River Shire, dem Grenzfluss zu Mosambik.


Die direkt für den Verein vorgesehene Fläche ist etwa 12 Hektar groß. Jetzt sind hier die Baumschule, die Niederlassung des Vereins vor Ort und die Verwaltung untergebracht.

Das Lower Shire ist selbst für afrikanische Verhältnisse eine extrem arme Region. Die dort lebenden Menschen setzen ins Projekt große Hoffnungen, da es das erste Projekt einer ausländischen Hilfsorganisation in diesem Landesteil ist.
Aktive Hilfe wurde uns nicht nur von staatlicher Seite, sondern auch von zahlreichen Privatpersonen zuteil, die sich mit Zeit und Engagement dem Fortkommen des Projektes widmen.

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Weitere Infos über unsere Baumschule erhalten Sie hier:

Besonders wichtig ist auch das gute Einverständnis und die sichtbare Unterstützung der damaligen traditionellen Autorität des Gebietes, weshalb wir sehr erfreut waren, dass Herr Phiri, die damalige Traditionelle Autorität (TA, rechts im Bild), mit uns einen symbolischen ersten Steckling auf dem Gelände seiner Residenz gepflanzt hat.

Erste Papaya-Pflanze

Unsere Ziele

Einst werden wieder diverse Obst-und Gemüsesorten auf Tenganis Boden gedeihen, auch wenn es bis dahin noch sehr viel zu tun gibt.

Ananas
Bananen
Gelbwurz
Süßkartoffeln gibt es jetzt schon beim Nachbarn Mosambik
Mangos
Tomaten

Wir wollen, dass das Projekt nach und nach die Lebensumstände bessern hilft, sobald erste Ernten von Obst, Gemüse und Jatropha, Neem sowie Moringa eingeholt werden.
Bis dahin müssen die entstehenden Kosten vorfinanziert werden.

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Obst für Tengani


Nahrungsmittel und Obst
sollen einmal in den Gärten von Tengani und dem übrigen Afrika gedeihen!

Außerdem sollen Einnahmequellen geschaffen werden, damit die Landbewohner ihre Kinder in die Schule schicken und ihr Leben selbst in die Hand nehmen können.

Auf die Frage, wie auf dem kargen Gelände des Lower Shire in Malawi etwas wachsen soll, bieten wir folgende Antwort:

Pionier-Pflanzen wie die Jatropha-Pflanzen, Neem und Moringa-Bäume können da schon wachsen!
Von Natur aus sind diese Gehölze auf die Lebensraum-Nische Ödland im tropischen Klima spezialisiert.

Dabei rekultivieren die Jatropha-Pfanzen den Boden langsam , d. h., nach einigen Jahren Anreicherung mit dem Kompost aus den Blättern können z.B. Nahrungsmittelpflanzen zwischen den Jatropha angepflanzt werden.

Brunnensanierung mit Active Aid in Africa!
Wir sanieren die nach und nach versiegenden Brunnen , um eine stabile Wasserversorgung zu gewährleisten.

Den Menschen stehen parallel, sobald der durch den Kompost angereicherte Boden es zulässt, weitere Flächen für den Nahrungsmittelanbau zur Verfügung. Grundbildungs- und Gesundheitsaufklärungs sowie Ernährungsberatungs-Programme (vor allem gegen die weitere Ausbreitung von HIV-Infektionen / AIDS) werden den Bewohnern Hilfestellungen gegeben, auf die wiederum weitere Folgeprojekte aufbauen können.

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Durch den Anbau von Obst und Nahrungsmittel , aber auch Moringa und Neem wird die Ernährungs-und Gesundheitslage im bisher oft von Seuchen und Katastrophen heimgesuchten Gebiet Malawis verbessert und nach und nach stabilisiert.

Unsere Vision ist, dass die Landbewohner so viel Nahrungsmittel sowie Neem und Moringa ernten, dass sie den Überschuss auf Märkten verkaufen.

Anregungen, wie Sie uns konkret helfen können, sind unter dem Link gesammelt. :
Was kann ich tun?

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