Active Aid in Africa
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Die Anfänge von

Active Aid in Africa

Erste Fahrt nach Lower Shire, 2002
Erste Fahrt nach Lower Shire, 2003
2002, erster Aufenthalt in Blantyre
2002, Mulanje-Besuch
2002-3, Besuche von Thyolo, Südmalawi
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Die Anfänge von Active Aid in Africa

Wie kam es dazu, dass Active Aid in Africa entstand?
Wie begann das Ngona-Projekt als ein Beitrag zur Entwicklungshilfe in Malawi?

Afrika, Malawi, Wohnen in Blantyre, Bambo Alexander, Houseguard of DAP Seit den Anfängen von Active Aid in Africa stand als oberstes Ziel, den Einwohnern von Tengani im Kampf gegen Durst, Hunger und extreme Armut zu helfen.
Durch gezielte Anpflanzungen von geeigneten Bäumen diverser Art auf Ödland sollen Flächen für den Nahrungsmittelanbau zurückgewonnen und gleichzeitig die Früchte für den örtlichen Bedarf genutzt oder weiterverarbeitet werden. Damit wollen wir den Menschen in diesen bisher benachteiligten Gebieten eine langfristige Perspektive vermitteln.

A wie alles am Anfang - Die Vorbedingungen für den Start des Ngona-Projektes in Malawi



Der allererste Anfang...

Frau Uhlig war in den Jahren 2002 bis 2003 erstmals in Malawi, als sie als Freiwillige für eine dänische Entwicklungshilfe-Organisation arbeitete. In dieser Zeit lernte sie das Land und die Menschen und ihre Probleme kennen.

Auf einer Überlandtour mit ihrem damaligen Kollegen, Herrn Mybeck, sah sie seine Heimatregion zum ersten Mal: Das trockenheiße Lower Shire-Tal im tiefsten Süden Malawis. Frau Uhlig konnte sich vor Ort davon überzeugen, dass es sich dabei um die ärmste Provinz des ganzen Landes handelte und dass dringender Handlungsbedarf herrschte.
Lower Shire 2002

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Noch vor Ort besprach sie mit Herrn Mybeck, inwieweit man hier ein eigenes Projekt etablieren könnte. Dieser Gedanke ließ Frau Uhlig nicht mehr los.

Auf ihrer Rückreise nach Europa traf sie zufällig auf einen Mitreisenden, der sich mit Energiepflanzen beschäftigte. Diese Pflanzen seien für die Lower-Shire-Region wie geschaffen und könnten dort als Pionier-Bepflanzung zur Wiederaufforstung eingesetzt werden, erläuterte er Frau Uhlig.

Zurück in Europa lernte sie Herrn Mattheus kennen, der für die gleiche Entwicklungshilfe-Organisation gearbeitet hatte und gerade aus Guinea-Bissau (Westafrika) zurückkam.


Das Wachsen des Projektplanes

Innerhalb der nächsten drei Jahre entwickelten beide zusammen aus der anfänglichen Idee einen ersten Projektplan.

Nach vielen theoretischen Studien, Internet-Recherchen und Besuchen bei deutschen Unternehmen, die bereits mit solchen Pflanzen arbeiteten, wurde es Zeit nach Malawi zu gehen um dort den Projektplan zu verfeinern und mit den örtlichen Behörden abzustimmen.


Zwei haben sich gefunden

Dabei sollte auch Herr Mattheus das Land endlich persönlich kennenlernen. Von Anfang an war es geplant, Frau Uhlig`s Ex-Kollegen, Herrn Mybeck, als Projektleiter einzusetzen, da er als Einheimischer seine Provinz am besten kannte und auch die nötige Bildung besaß, um diesen Posten zu besetzen.


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